Ebel präsentiert Chronographen in Eisblau und Schokobraun

Ebel auf der Inhorgenta 2026: Halle A1, Stand 208

Ebel brachte 2023 eine neue Version des „Chronograph Ebel 1911“ heraus, der erstmals 1986 zum 75. Jubiläum erschien. Das Modell kombiniert robuste Sportlichkeit mit elegantem Design und eignet sich als multifunktionaler Begleiter in allen Lebenslagen.

Dieses aktuelle Ebel-Modell überzeugt mit einem eisblauen Sonnenschliff-Zifferblatt und schokobraunen Hilfszifferblättern. Superluminova und entspiegeltes Saphirglas sorgen für optimale Ablesbarkeit. Das Chronographenwerk ist automatisch und ist schweizerischer Provenienz.

Chronograph Ebel 1911
Chronograph Ebel 1911

Geschützt wird es von einem Edelstahlgehäuse, welches eine Wasserdichtigkeit bei zehn bar bietet. Bestückt ist es mit sechs polierten Lünettenschrauben, welche charakteristisch für den „Chronograph Ebel 1911“ sind. Durch den Saphirglasboden gibt es außerdem den Blick auf den Taktgeber der Uhr frei.

Das Modell ist durch ein Edelstahlgehäuse geschützt, das eine Wasserdichtigkeit bis zu zehn Bar gewährleistet. Sechs polierte Lünettenschrauben, ein typisches Merkmal des „Chronograph Ebel 1911“, unterstreichen das charakteristische Design. Ein Saphirglasboden ermöglicht zudem einen Blick auf das Uhrwerk.

Chronograph Ebel 1911
Chronograph Ebel 1911

Getragen wird der Zeitmesser an einem Edelstahlband oder einem schwarzen, perforierten Kalbslederband. (UVP 3.950 €)

ebel.com


Über Ebel

Ebel wurde 1911 in La Chaux-de-Fonds in der Schweiz gegründet – dem historischen Zentrum der Schweizer Uhrmacherkunst. Die Gründer waren Eugène Blum und seine Ehefrau Alice Lévy, deren Initialen den Markennamen Ebel bilden (Eugène Blum Et Lévy). Eugène kümmerte sich überwiegend um die technische Seite, Alice um Ästhetik und Design.

1929 übernahm ihr Sohn Charles Blum die Führung des Unternehmens und baute den internationalen Vertrieb aus. In den folgenden Jahrzehnten wurde Ebel bekannt für elegante und technisch anspruchsvolle Uhren. In den 1970er-Jahren übernahm der Enkel Pierre-Alain Blum die Leitung und führte die Marke zu weltweiter Bekanntheit.

1977 kam die „Sport Classic“-Kollektion auf den Markt, deren charakteristisches wellförmiges Armband und integriertes Gehäuse bis heute eine Designikone der Marke sind. Ebel steht heute für sportlich-elegante Swiss-Made-Damen- und Herrenuhren.

Die Marke gehörte von 1999 bis 2003 zum Luxusgüterkonzern LVMH und wurde 2003 an die amerikanische Movado Group verkauft, zu der Ebel bis heute gehört.

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