„Archao“ und die Kraft des Wesentlichen – MeisterSinger präsentiert zum 25. Jubiläum eine besonders markante Einzeigeruhr
MeisterSinger auf der Inhorgenta 2026: Halle A1, Stand 311
Um bedeutungsschwere Modell-Namen ist man bei Meistersinger nie verlegen. Jeder steht für eine eigene Variante des hauseigenen Einzeiger-Prinzips, das Uhren mit ganz unterschiedlichem Charakter erlaubt.
Gewisse Stilmerkmale finden sich auf fast allen MeisterSinger-Uhren: der nadelspitze Stundenzeiger, die führende Null bei den Stundenzahlen und zwischen ihnen Markierungen in Fünf-Minuten-Schritten, die das Ablesen erleichtern.
So werden bei MeisterSinger elegante Dress Watches ausgestattet, robuste Sportuhren und Modelle mit mechanischen Spezialitäten wie einem Schlagwerk.



Die jetzt vorgestellte „Archao“ gehört in eine andere Sparte. Sie wirkt in ihrem grafischen Charakter entscheidend moderner als die anderen Modelle – trotz ihres Namens. Der aber stehe ja für „ursprüngliches“ und damit für das Wesentliche, heißt es bei MeisterSinger. Und die Uhr hebt das Wesen der jetzt 25 Jahre alten Marke tatsächlich prägnant hervor.

Das mattschwarz DLC-beschichtete Gehäuse mit üppigen 43 Millimetern Durchmesser und die dunklen, gekörnten Zifferblätter (in Schwarz, Rot und Blau) bilden den Hintergrund für die kräftigen Stundenstriche, die Zahlen und den markanten Zeiger. Als „Lumiblocks“ ausgeführt, leuchten sie intensiv nach. Und auch dabei wirkt das Gesamtbild dank des großen Zeigerüberhangs ausgewogen.
Dem Auftritt angemessen kräftig ist auch das Sattellederarmband, mit dem die „Archao“-Varianten ausgeliefert werden: schwarz bei der schwarzen, dunkelrot bei der roten und cognacfarben bei der blauen Version.

Angetrieben wird die „Archao“ vom Automatikkaliber Sellita SW 200. Das geschwärzte 43-Millimeter-Edelstahlgehäuse ist bis fünf bar wasserdicht und hat einen verschraubten Glasboden mit ungewöhnlichen, „archaischen“ Aufdruck, der an einen Vulkan denken lässt.

(UVP: 2.390 €)






