Inhorgenta 2026: „Der Treffpunkt der Branche“
„Der Treffpunkt der Branche.“ Mit diesen Worten bringt es Mario Peserico (General Manager von Eberhard & Co) treffend auf den Punkt: Denn die Inhorgenta ist Europas führende Messe für Uhren, Schmuck, Edelsteine sowie Werkstattausstattung, Werkzeuge, Präsentationsmittel und Verpackungen. Sie spricht gleichermaßen Fachhändler, Uhrmacher, Goldschmiede und Angehörige verwandter Branchenbereiche an.
„Als Leitmesse sind wir heute Produkt- und Wissensplattform zugleich“, ergänzt Stefanie Mändlein (Exhibition Director Inhorgenta).

„Strategische Kooperationen und kuratierte Inhalte sind dafür zentral. Die Zusammenarbeit mit der Fondation Haute Horlogerie macht Uhrmacherkultur erlebbar und hebt Gespräche auf ein neues Niveau. Trendfactory und Watch Talks übersetzen Expertise in Handlungswissen, das der Handel am nächsten Tag nutzen kann. Der Inhorgenta Award bündelt Sichtbarkeit und setzt Qualitätsmaßstäbe. Diese Bausteine zahlen auf ein Ziel ein: Orientierung geben, Marktvertrauen stärken und Investitionen beschleunigen.“
„So entwickeln wir die Inhorgenta konsequent weiter – als Ort, an dem Kreativität, Qualität und Geschäft zusammenfinden.“
Stefanie Mändlein
Alexander Shorokhoff: Inspirierende Gespräche
Alexander Shorokhov (Geschäftsführer und Designer Alexander Shorokhoff): „Die Erwartungen an die Inhorgenta sind – wie jedes Jahr – groß. Wir hoffen auf ein noch internationaleres Publikum, insbesondere aus den Nachbarländern, aber auch aus Regionen wie Indien und den Arabischen Emiraten. Ebenso freuen wir uns auf die Präsenz vieler neuer Fachhändler und Distributoren, die zu diesem großartigen Event eingeladen werden.“



„Vor allem aber freuen wir uns auf inspirierende Gespräche und darauf, unsere Besucher mit unseren außergewöhnlichen Uhren zu begeistern.
Alexander Shorokhoc
Dahlinger: Trends und Austausch
„Die Inhorgenta ist eine der wichtigsten Plattformen für die Schmuck- und Uhrenbranche.“
Bernd Dahlinger



Bernd Dahlinger (Geschäftsführender Gesellschafter Dahlinger GmbH): „Die Inhorgenta setzt Trends, fördert den Austausch innerhalb der internationalen Branche und liegt mir daher in ihrer Weiterentwicklung besonders am Herzen. Mit unserer Kollektion 2026 präsentieren wir zahlreiche Neuheiten im Bereich Verlobungs- und Trauringe – und setzen dabei bewusst auf Schutz und Inszenierung. Die Wahl hochwertiger Präsentationsmittel unterstreicht die emotionale Bedeutung dieser besonderen Schmuckstücke. Edle Etuis sowie durchdachte Schmuckständer und Displays schaffen eine Atmosphäre, die den Kaufmoment zu einem unvergesslichen Erlebnis macht und gleichzeitig die Marke des Juweliers nachhaltig stärkt. Unser Fokus auf das Thema Hochzeit wird sich auch deutlich auf unserMessestand zeigenand.“
Eberhard & Co.: Direkter Dialog
Mario Peserico (General Manager von Eberhard & Co): „Die Inhorgenta bietet Eberhard & Co. eine hervorragende Plattform für den direkten Dialog mit ausgewählten Juwelieren. Sie ermöglicht es, unsere hochwertigen Zeitmesser hautnah zu erleben und ihre Handwerkskunst, Verarbeitung und uhrmacherische Exzellenz persönlich zu würdigen. Ich werde persönlich anwesend sein und freue mich sehr auf den direkten Austausch und die Gespräche mit unseren bestehenden und zukünftigen Partnern.“



„Der Inhorgenta Award verleiht der Messe zusätzliches Prestige und unterstreicht ihre Bedeutung als wertvoller Treffpunkt der Branche.“
Mario Peserico
Tutima: Wertvolle Orientierung
„Wir erwarten, dass sich die Inhorgenta auch in diesem Jahr wieder als wichtige Austauschplattform erweist und der Branche wertvolle Orientierung bietet.“
Matthias Stotz



Matthias Stotz (CEO Tutima Glashütte): „Nachdem wir im Ausland mit ersten Aktivitäten ins Uhrenjahr gestartet sind, werden wir auf der Inhorgenta weitere spannende Einblicke geben, wie wir die Evolution der Marke und der Kollektion konsequent vorantreiben. Dazu zählt auch die Vorstellung der ersten Neuheiten des Jahres, auf die sich unsere Handelspartner, Medienvertreter und Fachbesucher freuen dürfen. Hierbei wollen wir an die positive Resonanz und die Erfolge anknüpfen, die wir zuletzt mit unseren neuen Patria-Modellen erzielt haben.“
Ebel: Zentrale Plattform
„Die Watch Boutique bietet den idealen Rahmen für die Präsentation der Zeitmesser.“
Ebel



„Ebel eröffnet sein 115-jähriges Jubiläumsjahr auf der Inhorgenta 2026. Die Messe ist seit Jahren eine zentrale Plattform für die Präsentation neuer Kollektionen und den Austausch mit autorisierten Händlern und Interessenten. Viele Kunden sehen Ebel nicht nur als Uhren, sondern als Schmuckstücke mit Zeitfunktion. Prägend dafür ist die hohe Handwerkskunst der ikonischen Sport-Classic-Wellenarmbänder. Sie erinnern an exklusive Schmuckarmbänder und verbinden Eleganz, Tragekomfort und Funktionalität.“
Inhorgenta 2026: Handwerkliche Leistungen der Extraklasse
Ob an den Ständen der Aussteller, auf sorgfältig kuratierten Sonderflächen, in praxisnahen Workshops oder im intensiven Austausch mit Fachschulen und Manufakturen – Handwerk wird auf der Inhorgenta 2026 nicht nur gezeigt, sondern gelebt.
„Handwerk ist kein nostalgisches Thema, sondern ein strategischer Erfolgsfaktor.“
Stefanie Mändlein
Stefanie Mändlein erläutert: „Exzellentes Machen schafft Vertrauen, rechtfertigt Preis und differenziert in gesättigten Märkten. Gleichzeitig ist Craftsmanship ein Motor für Innovation, weil gute Lösungen aus dem Zusammenspiel von Können, Technologie und Materialverständnis entstehen. Auf der Inhorgenta zeigen wir diese Verbindung: auf Sonderflächen, in Live-Formaten und in Gesprächen, die Technik verständlich machen. Marken, die Herkunft und Fertigung nachvollziehbar erklären, gewinnen im Handel wie beim Endkunden. Unser Ziel ist, diese Qualität sichtbar zu machen und damit die Investitionssicherheit auf beiden Seiten zu erhöhen.“
Know-how und Qualität
Mario Peserico (General Manager von Eberhard & Co) begrüßt das Inhorgenta-Leitthema Craftsmanship, „da es eine Dimension widerspiegelt, die eng mit der Welt der Uhrmacherei verbunden ist und technisches Know-how sowie Qualität umfasst. Handwerkskunst steht für das Wissen, das der mechanischen Uhrmacherei zugrunde liegt – einem Bereich, dem wir uns seit fast 140 Jahren verschrieben haben.

„In diesem Kontext nimmt die neue ‚Contodat‘-Kollektion Gestalt an und interpretiert ein Modell neu, das ein wichtiges Kapitel in der Geschichte der Marke darstellt. Damals reagierte Eberhard & Co. auf den Aufstieg der Quarzuhren mit einer unverwechselbaren mechanischen Uhr, die sich durch Farbe und Persönlichkeit auszeichnete. Auch heute, in einer ähnlich komplexen Zeit, prägt dieser Ansatz unsere Arbeit und leitet eine Kollektion, die in die Gegenwart blickt und gleichzeitig in unserer Tradition verwurzelt bleibt.“

Exzellente Güte und hoher Innovationsgrad
Matthias Sotz stimmt dem aus Sicht der Made-in Germany-Marke zu: „Glashütte ist die Wiege der feinen Uhrmacherei in Deutschland. Dem besonderen, traditionellen Handwerk verdankt die Region ihren weltweiten Ruf für exzellente Güte und einen hohen Innovationsgrad.“

„Diese Tugenden prägen auch heute maßgeblich, wie wir unsere eigenen Kaliber und Manufakturuhren entwickeln und in aufwändiger Detailarbeit finissieren, montieren und regulieren. So entstehen Zeitmesser, die letztlich Unikate sind. Auf diese Fertigungstiefe sind wir stolz. Gleichzeitig fließen in die Herstellung auch immer wieder neue Werkstoffe und Verfahren ein, welche die Haptik und die Präzision weiter verbessern können.“

„Am Ende sind es immer das Handwerk und die Detailarbeit, die einer feinen Uhr ihre Einzigartigkeit und ihren Mehrwert verleihen.“
Matthias Stotz






