Die Jury des INHORGENTA Award

Expertise, Perspektiven und ein gemeinsamer Qualitätsanspruch

Die Aussagekraft des INHORGENTA Awards entsteht aus der Vielfalt und Tiefe seiner Jury. Sie vereint Persönlichkeiten, die die Branche aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln prägen: Gestaltung, Handel, Medien, Gemmologie und Analyse. Gerade dieses Zusammenspiel macht die Entscheidungen belastbar – und verleiht den Auszeichnungen ihre besondere Glaubwürdigkeit.

Erfahrung, die Maßstäbe setzt

Gisbert L. Brunner zählt seit Jahrzehnten zu den profiliertesten Stimmen der internationalen Uhrenwelt. Als Autor zahlreicher Standardwerke und langjähriger Beobachter der Branche bringt er ein tiefes Verständnis für Uhrmacherkunst, Technik und historische Zusammenhänge ein. Sein Blick ordnet Innovationen ein und bewertet sie im Kontext von Tradition und Substanz.

Gisbert L. Brunner

Gestaltung aus der Praxis

Mit Leo Eberlin, Patrik Muff und Stephen Webster ist die kreative Perspektive stark vertreten. Alle drei stehen für eigenständige Designhandschriften und langjährige Erfahrung in der Schmuckgestaltung. Sie erkennen, wie tragfähig ein Konzept ist, wie konsequent es umgesetzt wurde – und wie viel handwerkliche und kreative Tiefe tatsächlich in einem Entwurf steckt.
Stephen Webster bringt darüber hinaus die Sicht eines international erfolgreichen Markenaufbaus ein, geprägt von Mut, Persönlichkeit und Wiedererkennbarkeit.

Leo Eberlin
Patrik Muff
Stephen Webster

Handel, Markt und Kundenperspektive

Die Verbindung zum Markt sichern Anja Heiden, Mitglied der Geschäftsleitung von Wempe, sowie Retail-Spezialist Christoph Stelzer. Beide verfügen über langjährige Erfahrung im Premium- und Luxussegment. Sie beurteilen Arbeiten auch danach, wie sie im Handel wirken, welche Relevanz sie für Kundinnen und Kunden besitzen und wie sich Qualität langfristig behaupten kann.

Anja Heiden
Christoph Stelzer

Medien, Einordnung und internationale Perspektive

Mit Joern Kengelbach, Editor at Large bei Swisswatches und Editorial Adviser der Wirtschaftswoche, fließt fundierte Markt- und Medienexpertise ein. Ergänzt wird diese durch Katerina Perez, eine der international einflussreichsten Stimmen im Schmuckjournalismus. Beide betrachten die Arbeiten im globalen Kontext und ordnen sie in aktuelle wie langfristige Entwicklungen der Branche ein.

Joern Kengelbach
Katerina Perez

Gemmologische Kompetenz

Mit Daniel Nyfeler, Managing Director des Gübelin Gem Lab, ist höchste gemmologische Fachkompetenz Teil der Jury. Sein Fokus liegt auf Edelsteinqualität, Innovation, Herkunft und Transparenz – Aspekte, die zunehmend entscheidend für Wertigkeit und Vertrauen sind.

Daniel Nyfeler

Vielfalt als Grundlage für fundierte Entscheidungen

Was diese Jury auszeichnet, ist die bewusste Verbindung unterschiedlicher Perspektiven. In intensiven Diskussionen treffen kreative, handwerkliche, analytische und marktorientierte Sichtweisen aufeinander. Entwürfe werden hinterfragt, verglichen und eingeordnet – mit dem Ziel, jene Arbeiten auszuzeichnen, die Substanz besitzen, überzeugen und Maßstäbe setzen.

So entsteht ein Urteil mit Tiefe. Und ein Award, der nicht nur prämiert, sondern Orientierung gibt.


Jury „Luxury Watch of the Year – Public Choice“

In Kooperation mit der WirtschaftsWoche

Mit der Kategorie Luxury Watch of the Year – Public Choice erhält die Stimme des Publikums eine fundierte fachliche Begleitung. Die Jury setzt sich aus international renommierten Uhrenjournalisten und -experten zusammen, die seit vielen Jahren die globale Uhrenwelt beobachten, einordnen und kritisch begleiten. Ihre Aufgabe ist es, jene Zeitmesser herauszufiltern, die neben emotionaler Strahlkraft auch in Technik, Gestaltung und Markenprofil überzeugen.

Zum Gremium gehören Gisbert L. Brunner, Joern F. Kengelbach sowie Zurab Zazashvili, die bereits in anderen Jurykonstellationen ihre Expertise einbringen.

Ergänzt wird die Jury durch Robert-Jan Broer (Niederlande, fratellowatches.com), einen der international einflussreichsten Uhrenjournalisten mit starkem Community-Bezug, Frank Geelen (Niederlande, monochrome-watches.com), bekannt für tiefgehende Analysen und editorische Präzision, sowie Kristian Haagen (Dänemark, kristianhaagen.com), der seit Jahren für seine pointierten Kommentare und seine Nähe zur Uhrenindustrie geschätzt wird.

Aus der Schweiz bringt Pierre-André Schmitt (Bilanz) eine weitere fundierte Perspektive ein und ergänzt das internationale Profil der Jury.

So entsteht ein Gremium, das journalistische Tiefe, Marktnähe und internationale Erfahrung vereint – und der Public-Choice-Kategorie eine fachlich belastbare Grundlage verleiht.

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