Alexander Shorokhoff und die Kunst der Zeit

Die familiengeführte Manufaktur hat sich seit 1992 unter Unternehmensgründer, Geschäftsführer und Designer Alexander Shorokhov vom malerischen Alzenau in Bayern ausgehend als Luxusuhrenmarke weltweit etabliert. Und dabei eine eigene kunstvolle Nische auf dem Uhrenmarkt geschaffen und besetzt.

Alexander Shorokhoff zeigt bei den Neuheiten zur Inhorgenta 2026 die charakteristische farbenfrohe Kreativität sowie neue „Art on the Wrist“-Modelle.

Halle A1, Stand 212

Alexander Shorokhoff: Kandy Fantasy – Kreativität, die aus der Reihe tanzt

„Wer sich selbst Grenzen setzt, wird nie Mut zur Fantasie haben!“ Mit diesen Worten beschreibt Alexander Shorokhov ein Stück weit sich selbst – und genau diese Philosophie spiegelt sich im neuen, auf 30 Exemplare limitierten Modell „Kandy Fantasy“ wider.

Kandy Fantasy von Alexander Shorokhoff
Kandy Fantasy von Alexander Shorokhoff

Die „Kandy Fantasy“ vereint kunstvolle Details, lebendige Farbakzente und die handveredelte Mechanik einer Manufaktur, die niemals aufhört, Neues zu erfinden. Jedes Element erzählt seine eigene Geschichte: das geometrisch inspirierte Zifferblatt, das schwarzweiße Muster in der Mitte mit Perlmuttapplikation, die bunte Permutteinlage bei 6 Uhr, die kunstvoll das Datum präsentiert.

Selbst die leicht verrückt gesetzten Stundenzahlen zeigen deutlich: Auf diesem Zifferblatt kennt die Fantasie eines Künstlers keine Grenzen – und zwar die von Alexander Shorokhov persönlich.

Kandy Fantasy von Alexander Shorokhoff, auf der Seite liegend
Kandy Fantasy von Alexander Shorokhoff

Für die komfortable Ablesbarkeit der Uhrzeit sorgen die langgestreckten Zeiger mit runden Aussparungen in Schwarz, Gelb und Rot.

Auch beim 41-Millimeter-Edelstahlgehäuse tanzt die „Kandy Fantasy“ aus der Reihe, mit seitlichen Aussparungen und vier runden Gläsern in Rot, Gelb und Blau im Gehäuseboden. Gleiches gilt für das stoffüberzogene Lederband mit kariertem Muster.

Kandy Fantasy von Alexander Shorokhoff, Rückansicht
Kandy Fantasy von Alexander Shorokhoff

Im Inneren sorgt ein Automatikwerk (ETA 2892 oder SW300) für zuverlässige Präzision mit einer Gangreserve von 42 Stunden.

(UVP 3.290 €)

Alexander Shorokhoff: Carry – eine Katze wie keine andere auf der Welt

Nach dem Erfolg der „Black Cat“ präsentiert die Marke zur Inhorgenta eine würdige und hochemotionale Nachfolgerin: Das auf 50 Exemplare limitierte Modell „Carry“ entspringt keiner Idee am Schreibtisch, sondern einer wahren Geschichte. Einer Geschichte, wie man sie kein zweites Mal findet. Die Uhr ist der schwarzen Katze Carry gewidmet, die Alexander Shorokhoffs Tochter Inga ganze 20 Jahre ihres Lebens begleitet hat – und nun in Form einer kunstvollen Automatikuhr verewigt wurde.

Carry von Alexander Shorokhoff
Carry von Alexander Shorokhoff

Das Zifferblatt ist in zwei Schichten gestaltet: unten tiefschwarz, oben reliefartig skelettiert und farblich akzentuiert. Ein zarter Schmetterling scheint gerade erst gelandet zu sein und verleiht der Komposition eine poetische Leichtigkeit.

Die Mitte des unteren Zifferblatts zeigt eine elegante Guillochierung, umgeben von einer kreisförmigen Streifenstruktur. Die Minuterie auf der Außenkante erleichtert das präzise Ablesen der Zeit.

Carry von Alexander Shorokhoff
Carry von Alexander Shorokhoff

Für den magischen Funken sorgen zwei kleine Diamanten, die in die Augen der Katze eingesetzt sind. Das polierte schwarze Rochenlederband ergänzt die avantgardistische Materialästhetik und setzt einen weiteren charakterstarken Akzent.

Carry von Alexander Shorokhoff, Rückseite
Carry von Alexander Shorokhoff

Im rechteckigen 36-Millimeter-Edelstahlgehäuse arbeitet ein veredeltes, von Hand graviertes Automatikwerk (ETA 2892 oder SW300) mit 42 Stunden Gangreserve.

(UVP 2.590 €)

Alexander Shorokhoff: Karandash – Avantgarde fürs Handgelenk

Die gesellschaftliche und künstlerische Avantgarde-Bewegung, geboren aus der Kunst und Literatur des frühen 20. Jahrhunderts, steht für Erneuerung, den Bruch mit Konventionen und den Mut zu Experimenten. Mit dem auf 50 Exemplare limitierten Handaufzugsmodell „Karandash“ bringt Alexander Shorokhoff diese Avantgarde direkt ans Handgelenk.

Karandash von Alexander Shorokhoff
Karandash von Alexander Shorokhoff

Die gelben, langgestreckten Zeiger mit roter Spitze und runden Aussparungen stehlen allen anderen Elementen fast die Show. Auf dem Zifferblatt spielen sie die Hauptrolle und harmonieren gleichzeitig mit jedem anderen Detail. Das grüne Hilfszifferblatt bei 9 Uhr verwandelt sich in ein farbenfrohes Instrument für die dezentrale Sekunde, während das blaue Pendant bei 6 Uhr mit durchbrochenem Design das Datum präsentiert.

Der gelbe Ring mit den Minutenmarkierungen und das vertieft gestaltete Zifferblatt betonen das dynamische Design, während der schwarze Außenring Raum für die Namen der prägenden Künstler der Avantgarde-Bewegung bietet.

Karandash von Alexander Shorokhoff
Karandash von Alexander Shorokhoff

Stundenapplikationen mit orangefarbenem Farbakzent und die markante „60“ sind in derselben Farbe gehalten wie das 43,5 Millimeter messende Edelstahlgehäuse.

Das veredelte Handaufzugswerk 3105.AS lässt sich durch den Saphirglasboden betrachten. Dabei fällt der Blick auf Handgravuren, Roségoldbeschichtung, von Hand polierte und gebläute Schrauben sowie wolkengeschliffene Räder.

Karandash von Alexander Shorokhoff, Rückseite
Karandash von Alexander Shorokhoff

Getragen wird die „Karandash“ an einem schwarzen Kalbslederband mit grüner Naht, welche die Farbe des Totalisators bei 9 Uhr aufgreift.

Alexander Shorokhoff: Frozy – neues Gehäuse im kühlen Design

Ein weiteres Beispiel für die innovative Kreativität der Marke ist das auf 60 Exemplare limitierte Modell „Frozy“. Der Name ist ein Kunstwort, das sich im gesamten Design widerspiegelt. Die zentrale Neuerung liegt im vollständig neu entwickelten 40-Millimeter-Gehäuse aus Edelstahl. Es präsentiert sich mit einem stufenförmigen Aufbau aus mehreren Lünetten.

Frozy von Alexander Shorokhoff
Frozy von Alexander Shorokhoff

Die besondere Oberflächenbearbeitung erinnert dabei an funkelnden Diamantenstaub. Der Glitzereffekt entsteht durch ein spezielles Strahlverfahren, das durch sorgfältige Handarbeit verfeinert wird.

Frozy von Alexander Shorokhoff
Frozy von Alexander Shorokhoff

Dieser Effekt bildet jedoch nur einen Teil der Oberflächenbearbeitung. Bei weiteren Modellen wird es möglich sein, die einzelnen Lünetten mit unterschiedlichen Plattierungen zu veredeln und dadurch vollkommen verschiedene Looks des Gehäuses zu kreieren. Auch die Krone selbst folgt der Formensprache des Gehäuses und zeigt sich in einem stufenförmigen, harmonisch abgestimmten Design.

Durch den Saphirglasboden eröffnet sich der Blick auf das Automatikwerk (ETA 2892 oder SW300) mit handgraviertem und veredeltem Rotor.

Frozy von Alexander Shorokhoff, Rückseite
Frozy von Alexander Shorokhoff

Die außergewöhnliche Gestaltung setzt sich beim Zifferblatt aus schimmerndem Blauflussstein fort. Weiße Stunden- und Minutenzeiger setzen klare Akzente, während der Sekundenzeiger in einem kräftigen Fuchsien-Ton einen lebendigen Farbimpuls gibt. Die farbliche Abstimmung mit dem Lederband sorgt für ein harmonisches Gesamtbild.

(UVP 2.490 €)

alexander-shorokhoff.com

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